T H O U G H T S: About last year and my trip on new years eve

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Keiner kann es zwar noch hören, aber.. puuh, ging das Jahr schnell zu Ende. Vor einem Jahr habe ich meine sieben Sachen gepackt, bin nach Wien gezogen und konnte es kaum erwarten, dass sich ein neues Kapitel in meinem Leben öffnet. Seitdem haben sich Freundschaften gebildet, ich habe gelernt zu kochen (yay!) und mich selbstständig um Probleme zu kümmern. Und nun weiß ich was meine Mama immer meinte, als sie sagte: “Wenn du älter wirst, dann vergeht die Zeit viel zu schnell.” Jetzt liege ich im Bett und plane in Gedanken meinen Kurztrip nach Budapest! Komischerweise war ich noch nie da, obwohl das nur ein Katzensprung von Wien entfernt ist. Umso mehr freue ich mich dort Silvester zu verbringen und die Stadt zu erkunden.. Im Winter soll es ja besonders schön sein! Ich werde ganz viele Fotos schießen und natürlich darüber berichten 🙂

Translation: 
Nobody can hear it anymore – but: Gosh, how fast did the year pass away? A year ago I packed my stuff, moved to vienna and I was looking forward to the next steps in my life. I met wonderful people, learned cooking and solved problems by my own. And now I know what my mom meant when she said: “When you get older the time passes away much faster.” Now I’m lying in bed and planning my trip to budapest! Although the city is two hours away from vienna I didn’t get the chance to go there. I’m very excited to spend my new years eve there! They say that budapest looks beautiful in winter! I’m going to take a lot of pictures and ofc there will be a post about my trip. Maybe you want to see my outfit and makeup for the “big night”? 🙂

I N T E R I O U R

Home essentials

 

Ich bin umgezogen! Wieder einmal. Bis jetzt stehen schon die Basics (Bett, Kleiderstangen, Schreibtisch), aber trotzdem fehlen mir noch ein paar Kleinigkeiten.. Mein Schlafzimmer wird nicht so bunt, sondern ich werde es eher in silber/grau/schwarz/weiß halten. Ganz clean eben! 🙂 Ja, wir ihr unschwer erkennen könnt, bin ich im Moment auch total auf dem skandinavischem interiour Trip. Ausnahmsweise sind auf meiner Wunschliste nicht nur Sachen von H&M Home dabei, sondern auch unter anderem  Kleinigkeiten von “Die Sellerie”. Diesen kleinen, aber feinen Laden habe ich zufällig in Wien entdeckt, als ich auf der Suche nach dem berühmt berüchtigten “Le sac en papier” war. Die haben tooootal süße Sachen. Ganz skandinavisch eben 😉 Vor allem hat mich das bedruckte Bild total in seinen Bann gezogen – aber dieses kann man auch sehr leicht selbst bedrucken. Vielleicht ein neues DIY-Projekt? Die Website findet ihr hier.

C’est la Vienne Bild

Le sac en papier

Blumenvase

Teelichthalter aus Metall rund

Bloomingville Lampe 

Teelichthalter aus Metall

Metalldose

Kronenkerzen

Bloomingville Vase

Kerzenhalter aus Metall

Drahtkorb 

T R A V E L

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Da ich leider erst sehr wenig von der Welt gesehen habe und Europa mich schon immer am meisten gereizt hat, beschloss ich für ein paar Tage nach Paris zu reisen. Also buchte ich einen Flug, ein Apartment über airbnb und konnte es kaum erwarten Paris zu erkunden. Leider war mir nicht bewusst, wie groß die Stadt eigentlich ist. Es war wirklich unmöglich, alles auf meiner Liste abzulaufen, geschweige denn überhaupt alles zu sehen. Für mich war es zwar nie wichtig die Sehenswürdigkeiten zu sehen, weil ich lieber gerne die kleinen Ecken einer Stadt sehe, wo sich eben die richtigen Einwohner befinden, aber trotzdem konnte ich das natürlich bei meinem ersten Besuch nicht auslassen. Zum Glück wohnte ich in der Nähe der St. Augustin Kirche. Dort sind nämlich fast keine Touristen unterwegs und trotzdem ist man sehr schnell im Zentrum. Die Leute sind wirklich nett und einige haben uns sogar für richtige Franzosen gehalten. Wir hatten auch noch das Glück, dass es richtig warm war – trotz Oktober. Auch wenn die Zeit ziemlich kurz war, habe ich mich sofort in die Stadt verliebt. 
 
Hier ein kleiner Guide für alle die vielleicht ein wenig sparen wollen:

  • Bucht euch ein Apartment (über airbnb)! Hotels sind vor allem während der Fashionweek unbezahlbar und Hostels sind meist klein und unschön. Zudem fühlt ihr euch mit einer eigenen Wohnung nach der ersten Nacht wirklich wie eine Parisienne! 🙂 
  • Nehmt den Bus vom Flughafen Charles de Gaulle in die Innenstadt. Die Linienbusse N 350/351 fahren vom Erdgeschoss für ca. 6 Euro nach Gare de l’est. Es gibt auch andere Möglichkeiten ins Zentrum zu kommen, aber hier spart ihr euch 4 Euro. Und glaubt mir, 4 Euro sind 4 Euro! Mehr Infos bekommt ihr hier.<
  • In Gare de L’est angekommen kauft ihr euch ein Ticket Namens “Paris visite”. Das ist wirklich das günstigste Ticket, wenn ihr nur für ein paar Tage da seid. Diese gibt es für max. 5 aufeinanderfolgende Tage. Es gibt Tickets für verschiedene Zonen, aber meiner Meinung nach reichen die für 1-3 Zonen vollkommen aus.
  • Ganz wichtig: Kauft euch das Ticket am Automaten und nicht bei Verkäufern der Metro – auch wenn sie ganz nett scheinen und ganz klar für die Metro arbeiten, da diese euch nur um euer Geld bringen. Probiert euch lieber an den Automaten aus und lasst euch nichts andrehen.
  • Wenn euer Ticket mal nicht funktionieren sollte und die Türen der Metro nicht aufgehen: Geht zum Infoschalter und springt nicht über die geschlossenen Türen, wie viele es dort machen. Ihr wollt ja keine Probleme in einem Land haben, in dem ihr die Sprache nicht beherrscht. 🙂
  • Das Sephora toll ist, wissen wir alle. Aber wie viele von euch wissen, ist der Ursprung vieler Kosmetikartikel, die man nur in der Apotheke findet, Paris. In St. Germain-des-Prés gibt es die “City-Pharma”, wo ihr Caudalie, Bioderma & co. für wirklich richtig günstige Preise bekommt. Am besten ihr geht vormittags hin, weil es wirklich sehr voll werden kann.Die Adresse: 26 Rue du Four, 75006 Paris.
  • Wenn ihr mal ein wenig Zeit habt, dann geht in einen Supermarkt, kauft euch eine Käseplatte (ja, die sind wirklich gut!), ein wenig Brot, Trauben und eine Flasche Wein und macht euch einen schönen Abend Zuhause. Mit einer französischen Fernsehsendung bei der man kein Wort versteht wird alles gleich viel lustiger. Versprochen. Und wenn nicht – ihr habt ja immernoch den Wein 😉

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